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Letzte Änderung am 06. Januar 2019 - 14:18 h

Der Umgang mit Minderheiten
in der Wikipedia (Agathenon)
.

Inhaltsverzeichnis:

Die Protagonisten

Totschlagargumente

Diskriminierung von und durch Minderheiten

Unsere Verhaltensmuster

Erfolgreiches Mobbing durch Wikipedianer

Die ungetreuen Gefolgsleute

 

Der Benutzer:Brainswiffer mag mir in seinen grundlegenden Ausführungen ein wenig Aufklärung verschaffen . . .

Hier widerspreche ich allerdings dem Benutzer:Brainswiffer, der da schreibt:
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."

Nein, mein lieber Brainswiffer, hier in der Wikipedia entsteht unter dem Schutz der Anonymität und bei schlafenden Admins leider zeitweilig auch Hetze und Verleumdung gegenüber normalen Bürgern.
Da wird aus Gezänk auch zeitweilig Frust, Wut und gar offener oder auch verdeckter Haß.
Da wird mit gut eingeübter Rhetorik so ganz offen verdreht und gelogen ohne daß da ein Admin so richtig eingreift. - So erscheint es leider nach Außen hin. -

Die Protagonisten
Beide Protagonisten gehören einer religiösen Minderheit an, die auch ganz offen propagiert wird.
Der Eine - Stuart Styron (christlich-aramäisch) und der Andere - Benutzer:Agathenon (mit jüdischen Wurzeln).
Beide verstecken sich zeitweilig hinter dem Schutzschild Anonymität und dem undeklarierten "Minderheiten-Schutz".
Wie geht nun das Wikipedia-Management mit dieser Problematik um?

Die Argumentation
Fangen wir bei dem Totschlagargument Holocaust ( und judenfeindlich) an.
Ja, es hat ihn gegeben, den Holocaust.
Wer dieses Verbrechen als nie geschehen verneint, der ist nicht von dieser Welt.
Da gibt es nun auch Menschen, die wünschten, daß es den Holocaust und diesen Verbrecher mit seinem verbrecherischen Mörder-Regime nie gegeben hätte und Einer macht sich daran, diese Ungeheurlichkeit in Ton und Text zu fassen.
Dabei ist dieser Eine so naiv, daß er glaubt, jeder würde ihn so verstehen, wie er es gemeint hat.

Nun denn, ein Agathenon will diesen Text von Stuart Styron nicht verstehen, obwohl er ihn wohl verstehen könnte, wenn er denn wollte.
Das Wort Empathie ist ihm offensichtlich fremd und er wird möglicherweise allein schon dieses Wort mit dem Wort Sympathie oder Zustimmung verwechseln.

Der Holocaust-Text
von Stuart Styron sollte offensichtlich ausdrücken, daß Stuart wünschte es hätte den Holocaust nie gegeben und er könnte die Zeit zurück drehen und dieses Verbrechen ungeschehen machen.
Ein etwas kläglicher Versuch, aber offensichtlich nimmt ihm die Staatsanwaltschaft diesen Versuch nicht übel und klagt ihn auch nicht alternativ wegen Dilettantismus an.

Mit anderen Worten:
Wer sich dieses Themas Holocaust in irgendeiner Art und Weise annimmt, der sollte höllisch aufpassen, daß er nicht an einen fanatisch agierenden Menschen - wie Agathenon - gerät, der ihm das Wort im Munde verdreht.

Der (imho "Erbsenzaehler") Agathenon
dagegen fühlt sich natürlich als die befugte Rechtsinstanz, ein vernichtendes Urteil über den Stalker Stuart Styron zu sprechen . . . und kommt dann auf seiner Wikipedia-Diskussions-Seite mit seinem Kampfruf "Dam yehudi nakam" daher?

Und wie reagiert das Wikipedia Admin-Management?
- N
itchevo -
Nun, nicht ganz . . . der Wikipedia-Benutzer Kirchmeier erhielt eine klare Warnung.

Diskriminierung von und durch Minderheiten oder Andersdenkenden

Fahre einmal in den Urlaub nach Bayern in ein Dorf, in dem sich Fremde nicht gar allzuoft verirren.
Dann gehe mal am Wochenende abends in ein Wirtshaus auf den Saal zum Dorftanz und verkünde laut und deutlich, daß du ein evangelischer Protestant bist und daß der Papst überhaupt nicht legitimiert sei, überhaupt den Mund in Sachen Christenheit zu öffnen.
Bei Tanzbeginn schnappe er sich dann auch noch das schönste Mädchen im Dorfe zu ersten Tanz . . . und wie er tanzen kann!

Glaubt ihr, daß dieser Trotttel noch heil in sein Hotel zurück kommt?
Nein, denn er hat sich nur allzu deutlich als Mitglied eines nicht unbedingt befreundeten Clans gezeigt.

Mit andern Worten:
Ja, wir diskriminieren nicht nur einmal am Tage irgendwen; selbst die Veganer wissen davon ein Lied zu singen . . .

Unsere Verhaltensmuster, vereinfacht ausgedrückt:

Wie neuere Untersuchungen zeigen, haben wir sogar noch Gen-Material der Neandertaler in uns, von denen man glaubte, daß sie gänzlich ausgestorben seien.
Das war ein Irrtum. Die Neandertaler haben sich ganz offensichtlich mit den aus dem Süden neu hinzu gezogenen Humanoiden vermischt, und bestimmen auch noch heute bis zu einem gewissen Grade unser Verhalten.

Eines dieser uralten Verhaltensweisen, die immer noch in uns steckt ist die Gruppenbildung.
Unsere "Vereinsmeierei" hier in deutschen Landen ist in aller Welt bekannt.
Am Anfang steht die Familie und dann der Clan mit all seinen Verzweigungen.
Bezeichnend ist der Spruch: "Blut ist dicker als Wasser", der ja ausdrücken soll, daß die Blutsverwandschaft eines der stärksten Bindeglieder der Menschen untereinander ist.
Und natürlich ist man dann in einem Verein. oder man ist wenigstens treuer Fan eines Fußballvereines und prügelt sich ab und zu mit den Fans des gegnerischen Vereins.

Unsere Toleranz zu anderen Familienmitgliedern oder anderen, uns fremden Clans, wird immer geringer, je näher uns der Andere (Fremde) auf die Pelle rückt.
Da bricht dann wieder die Angst vor "Freßfeinden" durch, die uns was weg nehmen wollen und sei es nur das Recht auf die vermeintliche Wahrheit und Deutungshoheit in Sachen Religion.

Erfolgreiches Mobbing durch Wikipedianer?

Möchte man nun als braver Bürger einen unliebsamen Nachbarn aus seinem Gesichtsfeld verbannen oder im Netz verscheuchen, dann sind sehr probate Ansatzpunkte, diesen öffentlich (und oft noch schlimmer: Hinter vorgehaltener Hand im Flüsterton)
als Nazi, Pädophilen oder Knastrologen oder Mitglied einer Sekte zu bezeichnen.

Allerdings funktioniert dieses nicht bei einigen Minderheiten, sondern wirkt im Gegenteil sogar als Schutzschild, wie man bei dem immer noch bestehenden (oder schon wieder erstarkendem) Judenhaß sehen kann.
Der Wikipedia Benutzer:Agathenon führt uns das sehr gut in Seiner Wikipedia-Diskussionsseite "In eigener Sache" recht deutlich vor Augen.
Dort, in der Wikipedia, als echt anonymer Benutzer kehrt er seine angebliche (oder reale) jüdische Vergangenheit deutlich hervor, um seine Kontrahenten in die Ecke der Judenhasser und Holocaust-Leugner stellen zu können.
Mit anderen Worten:
Er nutzt den inzwischen recht guten Minderheitenschutz in Deutschland als Schutzschild für sein eigenes Mobbing. Dabei erweckt er bei mir eher den Eindruck eines "Kostümjuden"

Zunächst schob Agathenon den Wikipedia-Stalker in die Ecke des Holocaust-Leugners
und, als das noch nicht so recht funzte schob er ihn in die Ecke der imho fundamentalistisch-katholischen Engelwerks-Sekte
Als das auch noch nichts fruchtete, wurden Verfassungsschutz-Aktenzeichen "produziert" und dem Stuart Styron und seinem, nicht ganz unproblematischen, zeitweiligen Begleiter A. Mäckler so untergeschoben daß diese Beiden als verfassungsrechtlich problematisch gelten sollten.

Die ungetreuen Gefolgsleute
Da sowohl der Benutzer:Schmitty als auch ich diese unlauteren Angriffe des Agathenon nicht mittragen wollten, wurden wir beide von Agathenon kurzer Hand in die Ecke als Freunde des Stalkers Stuart Styron geschoben und erhielten die entsprechenden Attribute.

Ich zitiere aus der Wikipedia-Seite des Agathenon:

Eine Schlüsselrolle beim Bekämpfen unliebsamer Wikipedianer spielt das Blog Der Kampf um die Wikipedia, das von Stuart Styron gegründet wurde und seit 2017 von einem gewissen Kurt Staudt aus Rosengarten bei Hamburg betrieben wird (im folgenden kurz Styron-Staudt-Blog genannt).

Diese Passage wurde in dieser Form am 19. Dezember 2019 um 14:09 Uhr
in seine Seite bei der Wikipedia eingepflegt:

 

 

 

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