04-2018  

14.06.2018 - 17:09 h
wikipedia-8c.html - V-2017-13

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   Netzgärtner Kurt - Hamburg 
oder . . .
 

Die Seite für Freunde
der Wikipedia.de

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 Wikipedia-9  

  Hier findet ihr eine verfälschte Kopie dieser SeDie letzte größere Überarbeitung dieser Seite erfolgte am 14. Juni 2018

Fälschung oder echt?

Wenn Du nicht sicher bist, ob die dir vorliegende Internetseite von mir echt ist und wirklich von mir stammt oder ob es sich um eine Fälschung aus dem Hause Styron111 handelt,
so rufe bitte die folgende Seite von mir auf:
kurt-staudt.de/forum-2016/viewtopic.php?f=8&t=73

Styron111 (und/oder seine Sekundanten) scheint meine Texte zu mögen und kopiert diese deshalb, um sie mit gefälschten Links und verdrehten und gefälschten Textpassagen wieder auf seinen eigenen Stalking-Blogs zu posten.
Geeignete Suchworte zum Auffinden solcher Seiten bei Google sind, in Verbindung mit einem oder mehreren zusätzlichen Suchworten, die Suchworte:
Styron111, Wikipedia, Plagiator, Bullshit,

Dieses ist so ein typischer Suchfund, bei dem sowohl meine Original-Seite
als auch das Plagiat mit dem Versuch der Namensaneignung gefunden wird:

"Styron111 und seine Sekundanten"



Stuart Styron alias "Styron111".
Krank, kriminell, hinterlistig
oder nur kühl berechnend?



 

Aus gegebenem Anlaß findet ihr ganz unten auf dieser Seite
meine speziellen Rechtshinweise,
die natürlich auch für meinen HausStalker  "Styron111" gelten.

Bei Google findet ihr unter dem Stichwort Styron111
eine Fülle von weiteren Informationen über diesen Fall.


 

Stuart Styron, krank, kriminell, hinterlistig
oder nur kühl berechnend?

(Oder alle diese Eigenschaften mit zeitweilig wechselnden Anteilen?)

Stuart betrachtet sich als zertifizierter Ausnahmekünstler, der auch ein Recht hat öffentlich wirksam in der Wikipedia aufzutreten, was ihm allerdings verweigert wurde und wohl auch, aufgrund eines Global Bans seitens der Wikipedia, auch künftig verwehrt wird.
Mit anderen Worten, er betrachtet sich selbst als Person des "Öffentlichen Interesses".
Er sucht die Öffentlichkeit und nutzt (oder mißbraucht) nicht nur die Sozialen Medien, sondern auch sogenannte Presseinformationen für diese Zwecke.
Da die von ihm selbst erfundenen Texte oft sehr weit an der Wahrheit und Wirklichkeit vorbei gehen, glaube ich, daß die Öffentlichkeit vor solchen Fehlinformationen (Fake News) geschützt werden sollte, indem durch sachliche Informationen die Realität im Netz wieder korrekt abgebildet wird und damit Andere nicht auch versehentlich in seine "Anti-Wikipedia-Nötigungsfalle" laufen.

Nun, Stuart gab mir seit seinem ersten Telefon-Anruf bei mir (am 28. Januar 2017) inzwischen ausreichend Material seines Wirkens im Netz zur Begutachtung.

In den telefonischen Diskussionen ging es um diesen nicht mehr vorhandenen Eintrag
(jetzt nur noch in der WayBack-Machine bei web.archive.org) in der englischen Wikipedia und um seinem Versuch, eine deutsche Fassung in der Wikipedia.de einzupflanzen; fast jedes Mittel in der Grauzone der Illegalität war ihm dabei offenbar recht; zeitweilig hatte er dabei auch die Grenze zum kriminellen Tun überschritten.
Ich werte sein Wirken im Netz schlichtweg als Nötigung.

Für mich galt es, zuerst einmal die Frage zu klären, inwieweit das Veröffentlichen meiner Recherchen die Persönlichkeitsrechte des "Ausnahme Künstler Stuart Styron" (wie er sich selbst öffentlich bezeichnen läßt) über das zulässige Maß hinaus berühren.
In Anbetracht der von Stuart selbst getätigten oder initiierten zahllosen Veröffentlichungen in den Sozialen-Medien wie Facebook, Twitter und Google-Blogs, waren die Einträge des Benutzers Schmitty in der Wikipedia kaum von Gewicht.
Stuart versuchte ja krampfhaft, die Klar-Namen aller Benutzer mit Nicks (anonymisierenden Spitznamen) die ja angeblich für sein Scheitern in der Wikipedia verantwortlich waren, heraus zu bekommen und zu veröffentlichen; möglichst auch mit Geburtsdatum und Familien-Hintergrund.
Die zur Zeit vom Netz verschwundene Seite von DailyNet.de (ein "Presseportal") war auch eine seiner Grundlagen für unsaubere Veröffentlichungen; er hatte dort eine eigene Pressemappe.

Siehe auch hier: http://kurt-staudt.de/wikipedia-4.html#Wer

Auch aus anderen Gründen sah ich kaum einen Grund, seinen Namen und andere Details in meinen Recherchen zu verschleiern:
Sein Tun in und außerhalb der Wikipedia erschien mir geeinet, noch weitere Menschen, die versehentlich mit ihm in Kontakt kommen, öffentlich zu verunglimpfen und in ihrem Namen recht fragwürdige Texte im Intenet zu verbreiten, wenn diese nicht seiner Meinung sind und nicht in seinem Sinne handeln.
Insbesondere die Zurückhaltung der zuständigen behördlichen Stellen in seinem Umfeld, ermutigten ihn offenbar immer mehr, sich alle Freiheiten in der juristischen Grauzone des menschlichen Miteinanders, herauszunehmen.
Die ihm zuzurechnenden Publikationen zeigen da auch ein sehr deutliches Bild.

Nur, wem konnte ich glauben?
Also hieß es zu warten.
Zu warten, ob ich ungeschoren bleibe oder bis ich selbst ein Opfer seiner Machenschaften werde.
Nun, Styron brauchte nicht lange.
Er eignete sich meinen Namen "Netzgärtner-Kurt" an und registrierte dann damit ein Konto bei Facebook, um darin nicht nur Hetzparolen gegen die Wikipedia und deren angeblichen "Sekten-Helfer" im Netz zu verbreiten, sondern auch mich dabei zu verunglimpfen.
Dieses inzwischen gelöschte Facebook-Konto, mit der Aneignung meiner Identität, ist zweifelsfrei dem Stuart Styron zuzuordnen:
https://facebook.com/Netzgärtner-Kurt-1871456363112988/
Die Details dazu behalte ich aber noch unter Verschluß; das ist meine kleine Rückversicherung.
  Hier findet ihr eine verfälschte Kopie dieser Seite, die ein bekannter Stalker ein wenig zweckentfremdet h
Hinsichtlich der Erfolgsaussichten zur Eindämmung solcher Hate-Postings im Internet findet ihr auf der Seite des Rechtsanwaltes Tobias H. Strömer vom August 2008 einen lesenswerten Kommentar, dessen Inhalt leider auch noch heute, nach gut 8 Jahren, weitestgehend gilt:

Identitätsklau im Internet

Insofern halte ich eine Selbstverteidigung im (Sinne von Notwehr) für zulässig, da unsere Justizbehörden in Fällen wie dem vorliegenden, regelmäßig hilflos sind und kläglich versagen.
Dabei sind aber auch hier die üblichen Grenzen zum Recht auf Notwehr einzuhalten:
Ein unnötiges Nachtreten, nach Beendigung der Angriffe seitens Dritter, ist zwar verständlich, dürfte aber nicht zulässig sein.

Siehe hierzu auch die Einschätzung eines Wikipedia-Admins vom 30. November 2016:
Wikipedia:Löschkandidaten/23. November 2016
"bitte was? Stalking-Opfer sollen sich nicht wehren dürfen? bleibt natürlich.
-- Clemens 03:37, 30. Nov. 2016 (CET)"

Ein kleines Dilemma könnte dabei für mich entstehen, sollten die Facebook-Admins meinem Löschbegehren wider Erwarten Folge leisten:
Versuche ich die Löschung des unter meinem Namen/Nick angelegten Facebook Accounts zu veranlassen, so entfällt zwar meine Grundlage zur Notwehr, aber ich vernichte dabei gleichzeitig wertvolle Beweise aus der Vergangenheit, die für laufende Verfahren wichtige Hinweise liefern könnten.
Eine Gefahr besteht allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.
Das wäre die Gefahr, daß Stuart Styron solche Löschungen selbst beantragt, um Beweise zu vernichten. - Zu solch einem Handeln ist seine Krankheit offensichtlich zu stark ausgebildet. -
"kreisch"
Tscha, lieber Stuart, du wolltest ja nicht hören. (07.06.2017)
Ich hatte dich schon nach deinem Seitenklau mit deinen nachträglichen "Verfremdungen" erwartet.
Nun warst Du in der letzten Nacht ja recht fleißig . . . aber wohl doch schon etwas zu müde.
Oder hast Du da irgend etwas bemerkt?
Na, dann schau einmal genauer nach und vergleiche meine Original-Seite noch einmal etwas genauer mit dem von dir geklauten Kontent.

Nein, der Link zu dem schönen Wort "kreisch", den wirst Du bei dir nicht mehr finden. *ggg*
Und das kleine Goodie mit dem Quelltext auch nicht.
Schau einmal im BIOS bei dir nach.
Nein, du solltest wirklich nicht mehr mit deinem alten Windows-XP arbeiten . . .

Und noch eine Kleinigkeit (25.04.2018):
      

Kennst Du den Streisand-Effekt?
Tscha, genau diesen Wirkmechanismus hast Du auch recht erfolgreich getriggert. Da lädtst Du dir dann versehentlich alte Freunde aus deinen Tagen in der englischsprachigen Wikipedia ein - oder irre ich da etwa bei diesem recht neuen Blog aus dem April 2018:
Zimtalkohol - nicht immer ächt aber oft himmlisch!

Axelzucken: Die Grenzen der Meinungsfreiheit:

In Comicform ist manches verständlicher. / (c) xkcd.com


Die Erfahrung zeigt,
dass es für jedes wirklich komplizierte Problem
eine höchst einfache,
leicht zu verstehende
und bequem umzusetzende Lösung gibt,
die auch nicht funktioniert.
                                                                         
Der Verfasser ist vermutlich Denalos
 

Dieses ist mein liebstes Logo !

    Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal mein Hinweis:   

Wenn Du schon Texte bei mir geklaut haben solltest, die den unten stehenden
gesetzlichen Bestimmungen nicht entsprechen,
dann rate ich dir, diese Texte unverzüglich
auf den von dir zu verantwortenden Seiten,
die im Internet (oder in anderen öffentlichen Publikationen) stehen,
zu löschen oder löschen zu lassen
und nur noch
auf deinem eigenen Computer aufzubewahren!

Bitte beachten!

Das Nachfolgende gilt natürlich auch für 'Freie Mitarbeiter' von 'Printmedien'
und natürlich auch für die echte Person hinter
"Styron111!" (sic!).

Inhalte nach dem Zitat-Recht (Anreißer!) aus dieser,
meiner Privaten Homepage und meinen Blogs Blogs,
dürfen nur mit deutlicher 
Quellenangabe, Name und vollständigem Link zur Quelle -
und 
nur für private Zwecke weiterverwendet werden.
      
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ist nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung zulässig!
      
Eine gewerbliche Weiterverwendung, auch auszugsweise oder durch Setzen eines Links
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ist nur nach schriftlicher Absprache und eines entsprechenden Vertrages zulässig.
      
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  daß die verwendeten Bilder und Symbole frei von Rechten Anderer sind (Copyright)

  

   

   Teil-8b  

Wikipedia-9


"I intended the Web to be a social creation,
not just a technological
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Tim Berners-Lee




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